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Merkblatt: Vertragsnaturschutzprogramm Wald

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Merkblatt: Jungbestandespflege mit dem Freischneider

Eine Jungbestandspflege sollte durchgeführt werden, um junge Bestände von Anfang an zu qualitativ guten, stabilen und wertvollen Mischwäldern zu erziehen. Auf diese Weise erzogene Bestände werden auch dem Klimawandel standhalten können. Somit ist diese Pflege einer der wichtigsten Eingriffe im Leben eines Bestands.
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Merkblatt: Jungdurchforstung (JD) in der Fichte

Ziel in der Jungdurchforstung ist es, Bäume mit min. 50% grüner Krone zu halten. Diese haben eine ausreichende Stabilität gegenüber Sturm und Schnee. Zudem wird dadurch das maximale Höhen- und Dickenwachstum genutzt und eine ausreichende Wasserversorgung des Einzelbaumes ist gesichert. Am schnellsten ist dieses Ziel durch die konsequente Förderung des Zukunftsbaumes ("Z-Stamm") im Rahmen mehrerer Durchforstungseingriffe zu erreichen.
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Merkblatt: Jugendpflege (JP) in der Fichte

Unsere Fichtenverjüngungen brauchen i.d.R. zwei Eingriffe in der Jungwuchsphase bis zum Alter 25 Jahre. Dabei geht es zum Einen um die Mischwuchsregulierung (= Förderung des Laubholzes, Erhalt von Weichlaubholz) und zum Anderen um die konsequente Stammzahlreduzierung in der Fichte aus Naturverjüngung. Es ist das Ziel, bis zum Ende der JP-Phase (Oberhöhe 12m) bei der Fichte eine grüne Krone von 50% zu haben.
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Merkblatt: Holzaushaltung - Standardaushaltung Langholz

Langholz wird nach der „Mittenstärkensortierung“ als L B/C/D bzw. bei Käferholz als L CK/D ausgehalten. In unserem Merkblatt sind die Unterschiede beschrieben, haben Sie dabei Schwierigkeiten, fragen Sie vorher in unserer Geschäftsstelle nach.
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Merkblatt: Aufarbeitungsstrategie Käferholz

Sie haben es sicher schon erlebt: Es wird das sichtbare Käferholz aufgearbeitet und Wochen später finden Sie an der gleichen Stelle neue Käferbäume. Wie kann ich diesem vorbeugen?
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Merkblatt: Holzlagerung

Für eine problemlose und rasche Abfuhr Ihres Holzes, müssen Sie bei der Holzlagerung bestimmte Kriterien beachten.
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Merkblatt: Wertastung

Die Durchführung einer Wertastung soll genau überlegt sein, vor allem die Frage ob sie bei jeder Baumart auch sinnvoll ist. Gerade die Fichte ist ein Massensortiment und eine geastete Fichte muss für die nächsten 100 Jahre zukunftssicher (Trockenheit, Stürme, Borkenkäfer) sein. Bei Laubholz ist eine Astung dagegen durchaus zu überlegen um wertvolle Stammformen zu erzielen.
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Merkblatt: Pflanzung

Unser Ziel muss es sein, in Zukunft stabile Mischwälder zu begründen. Gerade der Klimawandel wird verstärkt Stürme mit sich bringen. Daher müssen wir Bäume mit großem und tiefem Wurzelwerk erziehen. Entscheidend dafür ist es, schon bei der Pflanzung Wurzelmissbildungen zu vermeiden.
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Merkblatt: ZüF-Pflanzen

Grundvoraussetzung für die Begründung standortgerechter, stabiler und leistungsfähiger Wälder durch Pflanzung ist die Verwendung von Forstpflanzen mit geeigneter Herkunft. Die genetische Veranlagung von Forstpflanzen zeigt sich dabei vielfach erst nach Jahrzehnten. Gerade weil die Herkunft bzw. das Erbgut von Forstpflanzen ganz wesentlich über die künftige Wuchsleistung und Qualität der Waldbäume entscheidet, muss sichergestellt sein, dass der Abnehmer tatsächlich Forstpflanzen der bestellten, geeigneten Herkunft erhält. Beispiele aus der forstlichen Praxis zeigen, dass Schäden, die durch ungeeignete Herkünfte bei der Kulturbegründung entstehen, kaum noch zu korrigieren sind.
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Merkblatt: Weiserflächen

Weiserflächen sind ein einfaches Mittel, um zu erkennen und verdeutlichen, wie sich die Waldverjüngung vor Ort entwickelt und wie sie durch Schalenwildverbiss oder andere Pflanzenfresser beeinflusst wird. Sie bestehen aus einer gezäunten Fläche – dem Weiserzaun – und einer benachbarten, ungeschützten Vergleichsfläche. Weiserflächen können dazu beitragen, die Diskussion zwischen Waldbesitzer, Jagdgenossenschaften und Jägern zu versachlichen und zu einem partnerschaftlichen Dialog zu führen. Das Merkblatt dient als Hilfe, um Weiserflächen richtig anzulegen und die dort festgestellten Veränderungen interpretieren zu können.
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Merkblatt: Wuchsgebietsaufteilung

In vielen Jahrhunderten haben sich unsere Waldbäume an die Wuchsbedingungen der unterschiedlichen Regionen angepasst. Daher wollen wir bei der Pflanzung die richtigen Herkünfte verwenden, um auch im Zuge der Klimaveränderung stabile Mischwälder begründen zu können. Unser WBV-Gebiet ist in verschiedene Wuchsgebiete eingeteilt, suchen Sie daher für ihr Gemeindegebiet die richtigen Pflanzenherkünfte.
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Merkblatt: Rüsselkäfer

Die Pflanzzeit steht wieder bevor. Hierbei können verstärkt Schäden durch den Großen Braunen Rüsselkäfer v.a. an der Rinde von Jungpflanzen von Fichten und Douglasien auftreten. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen.
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Merkblatt: Erste Hilfe

Es passiert leider doch: Unfall im Wald. Jetzt heißt es die Nerven bewahren und die Rettungskette einzuleiten. Was ist wann und wie zu tun und welche 1. Hilfe Maßnahmen kann ich als Ersthelfer leisten.
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Merkblatt: Holzrechner

Sie wollen wissen, wie viel Holzmasse der aufgearbeitete Stamm hat. Mit unserem Holzrechner können Sie schnelle die Massen in Abhängigkeit von Länge und Mittendurchmesser ermitteln.
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Merkblatt: Übersicht der wichtigsten Förderungen

Für die Begründung von Laub- und Mischbeständen und der Pflege von Jungbeständen bietet die Bayerische Forstverwaltung verschieden Zuschüsse im Rahmen von Förderprogrammen. Die Förster des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kulmbach sind für die Staatliche Forstberatung gerne für Sie da. Weitere Informationen auch im Waldbesitzer-Portal Bayern.
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Merkblatt: Kalamitätsnutzung nach EStG

Holznutzungen infolge höherer Gewalt sind Nutzungen, die durch Eis-, Schnee-, Windbruch oder Käferfraß oder ein anderes Naturereignis, das in seinen Folgen den angeführten Ereignissen gleichkommt, verursacht werden (§ 34 b Abs. 1 Nr. 2 EStG).
Zu diesen zählen nicht Schäden von einzelnen Bäumen, soweit sie sich im Rahmen der regelmäßigen natürlichen Abgänge halten (sog. "Zufällige Ereignisse").
Die ermäßigten Steuersätze des § 34 b EStG sind auf Einkünfte aus Kalamitätsnutzungen unter bestimmten Voraussetzungen anwendbar.
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Merkblatt: Grenzbäume

Was ist ein Grenzbaum und wie lassen sich Probleme damit vermeiden?
Eine Zusammenfassung der derzeitigen Rechtsprechung.
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Merkblatt: Hochgebirgs-Scherenzaun

Leider müssen viele unserer Kulturen vor Wildverbiss geschützt werden. Neben dem klassischen Pfostenzaun (die Pfosten faulen aber relativ schnell durch) und dem Scherenzaun (i.d.R. zu instabil gegen Schwarzwild) bieten wir eine Anbaueinleitung für einen stabilen Hochgebirgs- Scherenzaun.
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